Donnerstag, Oktober 11, 2007

Eine kleine japanische Weisheit - wie man das Leben füllen sollte

Ein alter japanischer Meister traf sich mit einem Schüler zum Tee, der Schüler fragte, wie er sein Leben nutzen solle - jedesmal wenn er etwas anpackt, dann verpasse er ja etwas anderes. Das liege in der Natur der Dinge und der Tatsache, das die Zeit überall gleich schnell läuft, wir aber nur an einem Ort sein können.

Der Meister nahm einen grossen Topf zur Hand, der ähnlich wie ein "Wanne" aussah. Er nahm grosse Steine in der Grösse von Tennisbällen, und füllte den Topf damit.

Er fragte den Schüler: "Ist der Topf nun voll?" Der Schüler: "Ja", der Lehrer: "Passt nichts mehr hinein?", der Schüler: "Nein!".

Da nahm der Meister grössere Kieselsteine, und füllte den Topf rund um die grösseren Steine auf. Die kleinen Kieselsteine füllten die vielen Zwischenräume zwischen den grossen Steinen. Der Meister fragte den Schüler nun, ob der Topf voll sei. Der Schüler antwortete - etwas verdutzt - mit ja.

Da nahm der Meister Sand, und füllte die Zwischenräume zwischen den Grossen und den kleinen Steinen - es hatte ja nun immer noch platz! Er fragte den Schüler nun, ob der Topf voll sei. Der Schüler sah sich den Topf ganz genau an, und konnte sich kein "Medium" ausdenken, das noch kleiner als Sand war, und er war überzeugt, dass es keinen Zwischenraum gab. Dies sagte er auch dem Meister, in der Überzeugung, dass er recht hatte!

Da nahm der Lehrer seine Tee-Tasse und die seines Schülers, füllte nochmals Tee nach, und goss sie in den Topf - der Schüler traute seinen Augen nicht - es hatte doch noch etwas Platz im Topf! Als der Schüler nun fragte, was er daraus lernen sollte, sagte der Meister:

Der Topf sei wie die Zeit, die man im Leben hat:
- Fülle den Topf zuerst mit den grossen und wichtigen Sachen Deines Lebens! Denn wenn Dein Topf voll mit Sand ist, haben die grossen Steine keinen Platz mehr

- Ein ausgefülltes Leben hat immer Platz für wichtige und unwichtige Dinge - es ist eine Frage der Priorität

- Egal, wie voll das Leben ist, für eine Tasse Tee mit einem Freund hat es immer Platz!

Mich hat die Geschichte beeindruckt - zeigt sie doch visuell ganz klar auf, wie man sein Leben gestalten könnte! Was denkst Du dazu?

Dienstag, September 18, 2007

Etwas zum lachen

Lachen ist ja bekanntlich gesund. Hier etwas für alle die anfangschwierigkeiten haben zum lachen. :-)

Mittwoch, September 12, 2007

Mängisch

Hallo zusammen

Hier noch etwas für den Feierabend. Einfach anklicken und die Augen Schliessen.
Dieser Song vom Dänu Brüggemann fährt voll in den Bauch.

Dich auch?

http://www.mx3.ch/play/dnubrggemann/m_ngisch?sid=25306


Häbet Sorg, bis glii

Pfösou

Donnerstag, August 02, 2007

siebenschläfer

"dein blog gähnt" - oja, das tut er wirklich.

obwohl ich einige (tausende) denkanstösse als entwürfe rumliegen habe und täglich zig situationen 'passieren', die man gut zu einem beitrag verpacken kann, harzt es gewaltig.

gehen wir der sache nach. ich nehme auf dem sofa platz und überlege, woran es liegt, dass mein blog vor sich hin staubt.

fehlt mir die zeit was zu schreiben?
bin ich etwa beschäftigt mit:
- sport? - nein
- putzen? - nein
- arbeiten? - nein
- treffen von freunden - nein
- dem abarbeiten einer meiner gefühlten fünfhundereinunddreissig pendenzen? - nein
- früh zu bett gehen - bestimmt nicht!

was dann!?

es herrscht krieg. ein innerer kampf zwischen mr. schweinehund und mir. seit einigen monaten sitzt ersterer erneut am längeren hebel. womit wäre es sonst zu erklären, dass ich schon wieder einen grund gefunden habe, es mir auf dem sofa gemütlich zu machen?

schleppte ich mich vor ein paar jahren zumindest tag für tag mit dem fahrrad zur arbeit oder sonst wohnin (mind. 1.5h täglich bei sonne und schnee... manchmal auch bei regen), rostet mein velo nun vor sich hin, als hätte es was verbrochen. in meinen vielen paar quadratmetern wohnung herrscht - einmal mehr - chaos. ich habe mich schlichtweg zusehr an ein leben als couchpotato gewöhnt. zwar habe ich während der zeit meine augen mit stundenlangen tv- und pc-seancen gequält, und meine finger haben schon fast abdrücke von den buchstaben auf der tastatur, trotzdem blieb es still auf dem bremsweg blog. zeitweise konnte ich mich noch aufraffen was kreatives im sinne von bastel- oder malarbeiten zu werkeln oder haare zu schneiden/zupfen, meist aber weit nach geisterstunde.

so gehts nicht weiter. ab heute wird gearbeitet. eine pendenz nach der andern wird angegangen und abgeschafft. es hat sich ausgevampiert. um mitternacht ist nachtruhe und es wird vor 10 uhr aufgestanden. die sonne soll täglich wieder mit einem lächeln begrüsst werden. am besten vom sattel meines fahrrads aus. mein magen soll sich wieder an vitamine gewöhnen. es hat sich ausgekelloggst. die flimmerkisten bleiben aus. es hat sich ausgelottert. leben, du hast mich zurück.

in zukunft geben sich wohl (schweine-)hund und (muskel-)kater die klinke in die hand.

Freitag, Juni 22, 2007

<>

Ab Sommer 2007 muss in den bernischen Schulen Hochdeutsch gesprochen werden. Auch im Werken und Turnen.«D Meitschi u d Buebe» an der bernischen Volksschule müssen «in allen Fächern» Hochdeutsch sprechen – Mundart reden sie und ihre Lehrer nur noch «ausnahmsweise»: Diese Änderungen im Lehrplan treten per August 2007 in Kraft. Damit verschärft der Kanton Bern die Hochdeutschregeln im Einklang mit den allermeisten Kantonen der Deutschschweiz. Der Grosse Rat hatte zu dieser Änderung nichts zu sagen, den Lehrplan legt der Regierungsrat fest. Die neuen Regeln gelten ab der 1. Klasse. Erziehungsdirektor Bernhard Pulver betont, ein Ziel sei, dass die Kinder und Jugendlichen auch in der «normalen» Kommunikation in der Schule Hochdeutsch sprächen. Nur so könnten sie die Sprache lernen. Deshalb soll die «Standardsprache» auch in Fächern wie Turnen und Werken Standard sein, wie Pulver bestätigt.Wissenschaftler betonen, es gebe heute zahlreiche Kinder, die sich das Hochdeutsche via Fernsehen selber beibrächten – die Sprache dann in der Schule aber wieder verlernten. Profitieren sollen auch ausländische Kinder: Sie haben laut Fachleuten oft Mühe, Dialekt und Hochdeutsch auseinanderzuhalten. Trotz allem: Die Lehrergewerkschaft Lebe zeigt sich noch skeptisch.

www.espace.ch 06.12.2006

Sonntag, Mai 20, 2007

Lustige Abend

Nachdem ich seit bald einem Monat, Abend für Abend dabei bin mir das FDV (Fahrdienstvorschriften) in das Hirn zu quetschen, mache ich mir mal heute Abend einen gemütliche und lustige Fernsehabend und schaue mir HD Läppli auf dem Schweizer Sender an.
Hier mal ein Paar Ausschnitte.




Montag, Februar 26, 2007

Ehrlichkeit hat mit Dummheit zu tun.

Ehrliche Menschen werden doch für Dumm verkauft.

Als Nebenjob verdiene ich noch ein Paar Franken mit Schnitzerei und Bildhauerei. Ehrlich wie ich bin, gebe ich das natürlich am Steueramt an.
(Hat zwar schon fast mehr mit Dummheit zu tun als mit Ehrlichkeit, aber ist ja egal.)


Auf jedenfalls hatte ich eine Heidemühe, auf dem Steueramt zu erklähren das ich keine Buchhaltung führe und ich das nur nebenbei mache.
Nach mehrere Telefonate und einem Besuch auf dem Steueramt, war die sache endlich erledigt.

Wenigstens hatte ich die letzten 10 Jahre ruhe.

Letzte Woche habe ich einen Brief von der AHV (Alters und hilfe Vorsorge) erhalten. Die "Rupfen" mich ja auch noch und wollen Geld sehen.
So solle es ja auch sein, wir werden ja auch mal Alt.

Aber jetzt wollen die auch eine Buchhaltung sehen.

Zehn Jahre lang konnte das Steueramt die Zahlen an der AHV Stelle weitergeben, und nun plötzlich können sie das nichtmehr.
Wer soll das verstehen? Heute wo sowieso alle Ämter untereinander vernetzt und verkabelt sind.

Heute Nachmittag habe ich ein Besuch auf der Gemeinde gemacht, um das zu klären. Scheinbar wegen Sparmassnahme, haben die jetzt die AHV Amtstelle auf Thun verlegt und ich soll mich mit Thun in verbindung setzen. Hier können sie nichts machen.
Das war die Antwort wo ich dazu bekommen habe.

Jetzt fangt diese schreiberei und telefonierei von vorne an, um denen zu erklähren das ich keine Buchhaltung führe. tsts

Ob ich denen die papier fötzel soll schicken, auf welche ich die einzelne Paar Franken aufgeschrieben habe? Vieleicht würden Sie es somit kappieren das ich keine Buchhaltung führe. LOL

So nun ist schluss

Gruss Pfösou

Sonntag, Februar 18, 2007

Schöni Worte



Wemer ned weiss, was mer öperem chönt schänke, de set mer a dä Spruch dänke....

Samstag, Februar 10, 2007

Warum?

Irgendwann kommt mir sicher wieder was in den Sinn

Ich habe nun schon einige Tage keinen neuen Beitrag mehr hinzugefügt. Das liegt daran, dass ich nichts zu schreiben wusste, wenn ich am Computer sass und wenn ich ein Thema wusste, sass ich nicht am Computer... Schicksal? :-)

Als ich zu schreiben begann, hatte ich super Laune! Jetzt nicht mehr... Ich schreibe nebenbei noch was. Dummerweise habe ich die letzte Seite meiner Notizen verloren...! Naja, ich versuche mal, mich nicht allzusehr aufzuregen und werde morgen nochmals gründlich suchen.

Ganz nach dem Motto: Morgen ist auch ein Tag!

Gruss Pfösou

Sonntag, Januar 21, 2007

Es Witzli

hier fehlt ein Berner Witz zur Langsamkeit:

Der beste aber geht so: Eine Berner Seele schwebt gemächlich gen Himmel. Da nähert sich rasch von unten eine Zürcher Seele und überholt. “Gestatten, Escher Zürich, gestern verunfallt mit dem Car.” - “Angenehm, Balmer Bern, gefallen 1515 in der Schlacht von Marignano.”





Gruss Pfösou

Freitag, Januar 19, 2007

Christentum und gott..

ich moechte jetzt das christentum nicht wirklich verteidigen, aber:
erstens besteht diese religion seit nun mehr als 2000 jahren und hat in dieser zeit nicht nur schlechtes vollbracht.
zweitens hat der glaube in gott vielen menschen geholfen, gott war/ist auch ein freund derer die keine freunde hatten/haben.
drittens hat das christentum nicht die verantwortung dafuer zu tragen was gewisse seiner anhaenger tun! irgendwie ist das christentum doch einfach ein glaube, eine grupe vn leuten die an etwas glauben und die sich zusammengetan haben. diese gruppe wurde immer groesser und wie bei jeder grossen gruppierung hatten sie irgendwann macht, sobald man macht hat nuetzt man sie meistens auch aus, das liegt einfach in der natur des menschen. was das christentum braucht ist eine auffrischung, man sollte es neu gruppieren. waere es in kleinere gruppen unterteilt waere es auch wieder uebersichtlicher und kontrolierbarer.
ich selbst denke das der vatikan veraltete ideen hat, das seine ziele der heutigen welt und der menschheit nicht mehr gerecht werden. aber manchmal fuehle ich mich wohl wenn ich mir vorstellen kann das es jemanden wie gott gibt, jemanden der ueber uns wacht, jemanden der immer da ist. vieleicht ist auch einfach der glaube in gott viel wichtiger als er selbst. es gibt leute die glauben nur ans geld, oder allgemeiner: nur ans materielle.
es gibt leute die glauben an geister, an spirituelles..
und es gibt leute die glauben an gott.
manchmal gehoere ich zu denen, manchmal nicht. oftmals faellt es mir schwer mir etwas vorzustellen das ich nicht sehen kann, aber es ist trotzdem meistens ein beruhigender gedanke, der gedanke an gott.
vermutlich vertstehe ich unter gott nicht das selbe wie die meisten anderen.. gott ist fuer mich einfach "jemand" der zuhoert und mich dabei manchmal zu einer antwort fuehrt. das christentum, die kirche.. das sind fuer mich nur die menschen die mich auf die idee gebracht haben das es so was wie einen gott gibt.
ok das war jetzt alles ziemlich wirr und vermutlich versteh nur ich mich selbst aber trotzdem.. so ist nun mal, und ich solte eh nicht mehr um diese zeit was schreiben ;)

Wünsche euch eine gute Nacht.

Donnerstag, Januar 18, 2007

Eine Geschichte

Immer wieder einmal stolpere ich über ein Wort, dass ich sonst völlig selbstverständlich (und auch ein bisschen achtlos) benutze, schaue es mir genauer an, und denke: Ein derart treffendes, originelles, liebevolles und selbst Fremdsprachigen intuitiv verständliches Wort kann es wirklich nur im Schweizerdeutschen geben. Natürlich fällt mir ausgerechnet jetzt (wo das Blog in Reichweite wäre) kein Beispiel ein, das meine These zweifelsfrei belegen würde; aber ich werde die Beispiele zu gegebener Zeit nachliefern.

Ein deutscher Freund ist beispielsweise dem Charme des Wortes Rundumeli (das sich mit Scheibchen wirklich nur äusserst dürftig übersetzen lässt) restlos erlegen. Ist eine kurze Erheiterung angesagt, rufe ich: “Rundumeli!” oder auch “Rundumeli?” - und er schmeisst sich weg.

So wirklich treffend sind aber eher die Verben: aapfurre zum Beispiel. Oder umegarettle. Oder schibäbele. Oder chröse. Wobei ich mir die Übersetzungsversuche an dieser Stelle erspare, denn schliesslich vertrete ich ja die These, dass diese Wörter selbst Fremdsprachigen intuitiv verständlich sind.

Nicht überzeugt? Dann führe man sich doch wieder einmal das Totemügerli von Franz Hohler zu Gemüte. Da wird mit sehr stimmigen, aber grösstenteils frei erfundenen Wörtern es bärndütsches Gschichtli erzählt, das jeder (irgendwie) versteht. (Eine Transkription gibt es beispielweise weiter unten). Und auch heute noch, rund 25 Jahre nach meiner ersten Franz-Hohler-Kassette, kann ich mich immer noch wegschmeissen, sobald ich das Wort gschanghangizigerlifisionööggelet höre. Oder gibt es eine schönere Beschreibung für das plötzliche Erlamen des Lebensmutes als die Wendung, dass einem ds Härzgätterli zum Hosegschingg uspföderlet?


ds totemügerli von Franz Hohler

Gäuit, we mer da grad eso schön binanger sitze, hani däicht, ig chonnt nech vilech es bärndütsches Gschichtli verzeue. Es isch zwar es bsunders uganteligs Gschichtli, wo aber no gar nid eso lang här im Mittlere Schategibueggdäli passiert isch!

Dr Schöppelimunggi u dr Houderelerbäseler si einisch spät am Abe, wo scho Schibützu dürs Gochlimoos pfoderet het, übers batzmättere Heigescht im Erpfetli zueglüffe u hei nang agschitelet u gschigöggelet, das me ds Gottsbäri hät chönne meine, si sigi nanger scheich.

"No ei so schlöötzlige Blotzbängu am Fläre u i verminggle dr ds Bätzi, das d' Osterpföteler ghörsch zabanggle!". "Drbi wärsch froh, hättsch e einzige, nusige Schirggeler uf em Lugipfupf¨" U so isch das hin u här gange wie nes Fähregschäderli amene Miuchgröötzi, da seit plötzlech Houderebäseler zu Schöppelimunggi: "Schtiu! Was ziberlet dert näbem Tobuöhli z Grachtige uuf u aab?"

Schöppelimunggi het gschläfzet wie ne Gitzeler u hets du o gseh. Es Totemügerli! U nid nume eis, nei zwöi, drü vier, es ganzes Schoossiniong vou si da dasumegschläbberlet u hei zängpinggerlet u globofzgerlet u gschanghangfisionööggelet, das es eim richtig agschnäggelet het. Schöppelimunggi u Houderebäseler hei nanger nume zuegmungget und hei ganz hingerbiggerig wöue abschöberle. Aber chum hei si dr Awang ytröölet, gröötzet es Totemügerli: "Heeee, dir zwe!"

Uuuu, dene zwene isch es i d'Chnöde glöötet wie bschüttigs Chrützimäu düre Chatschäbertroog. Düpfelig u gnüütelig si si blibe sta wie zwöi gripseti Mischtschwibeli, u scho isch das Totemügerli was tschigerlisch was pfigerlisch bine zueche gsi. Äs hetse zersch es Rünggli chiblig u gschifelig agnötelet u de mööglige gfragt: "Chöit dir is häufe ds Blindeli dr Stotzgrotze ufe ds graage?"

Wo dr Schöppelimunggi ds Wort "Blindeli" ghört het, het em fasch wöue ds Härzgätterli zum Hosetschiengg uspfodere, aber Houderebäseler het em zuegaschplet: "Du weisch doch, das me a me ne Totemügerli nie darf nei säge!" U du si si haut mitgschnarpflet.

"Sooo dir zwe!" hets Totemügerli gseit, wo si zum Blindeli cho si, u die angere Totemügerli si ganz rüeiig dagaltzlet u hei nume uschinig inegschwärzelet.

Da hei beidi gwüsst, was es Scheieli Gschlichets ds Gloubige choschtet u hei ds Blindeli agroupet. Dr eint am Schörpfu u dr anger a de Gängeretaupli.

Uuuuuh, das isch e botterepflooregi Strüpfete gsi! Die zwe hei gschwouderet u ghetzbacheret, das si znäbis meh gwüsst hei, wo se dr Gürchu zwurglet. Daa, zeis dapf, wo si scho haub dr Stotsgrotze uchegaschpapperet gsi si, fat sech ds Blindeli afa zirge u bärglet mit durgliger Stimm: ooooh, wir buchet mir dr Glutz!"

Jetz hets aber em Schöppelimunggi böös im Schissächerli guuget. Er het ds Blindeli la Glootsche und isch dr Stotzgrotze abdotzlet, wie wen em dr Huurligwaag mit em Flartise dr Schtirps vermöcklet hät. "Häb düre Münggu!" het em dr Houderebäseler no nachegmooret, u vo de a het er nümme gwüsst.

Am andere Morge hetne Stotzgrotzis Eusi gfunde, chäfu u dunggig wie ne Öiu. Es isch meh weder e Monet gange, bis er wider het chönne ds Gräppli im Hootschmage bleiche. Totemügerli u Blindeli het er keis me gseh, sis Läbe lang. Dr Schöppelimunggi isch vo da a verschwunde gsi.




Für alle die das "Bärndeutsch" nicht verstehen, habe ich noch eine übersetzung.

ds totemügerli.. die Übersetzung von husky.org


Seelenaussauger
Wenn sich mir schon die Gelegenheit bietet und wie hier alle so schön beieinander sitzen, habe
ich mir gedacht, ich könnte euch vielleicht eine kleine Geschichte erzählen. Es ist zwar eine
besonders unanständige und unerhört schauerliche Begebenheit, sie hat sich jedoch vor gar
nicht mal so langer Zeit im mittleren Schatteggtal ereignet.
Der Schnulleredmund und der Holunderstaudenpascal marschierten einst spät am Abend, als
schon der alte Birkhahn durch das Schatteggmos rief, über die Wiese des alten Batzmeiers in
Richtung des kleinen Weilers Erpfenwil. Während dem kurzen Marsch konnten sie es nicht
unterlassen, einander zu verspotten und sich gegenseitig auf die Schippe zu nehmen. Man hätte
tatsächlich fast meinen können, aus dem Spass würde Ernst und sie würden als nächstes
aufeinander losgehen. „Noch so eine miese, hinterhältige Behauptung über meine Frau, und ich
prügle so sehr auf dich ein, dass du denkst, Oster und Weihnachtsglocken läuten dieses Jahr am
selben Tag!“ „Dabei wärst du froh, wenn deine Frau doch wenigstens eine lausig Mitgift mit in die
Ehe gebracht hätte!“ Und so gab ein Wort das andere, es mache den Anschein, als würden sie
sich als nächstes in einen brutalen Kampf stürzen. Plötzlich aber, sagte der
Holunderstaudenpascal verstolen zu Schnulleredmund:
„Still! Was keucht dort hinten in der Nähe des Friedhofs geschäftig auf und ab?“
Schnullermund blinzelte wie ein Kanalarbeiter nach zwölf Stunden Dienst und sah es schliesslich
auch. Ein Seelenaussauger! Und nicht nur einer! Nein, zwei, drei, viel, fünf, eine ganze
Fussballmannschaft voller Seelenaussauger Alle sind sie dort hinten herumgehüpft,
geschlendert, geschlichen, gekrochen, und geeilt, beim blossen Anblick wurde einem Angst und
Bange! Schnulleredmund und Holunderstaudenpascal blinzelten einander versteckt zu und
wollten sich heimlich davonschleichen. Aber kaum hatten sie sich umgedreht, kreischte ein
Seelenaussauger:
„Hey, ihr zwei!“
Der gellende Schrei fuhr ihnen durch Mark und Bein wie ein Blitz, der im Boden einschlägt.
Kleinlaut und eingeschüchtert blieben sie stehen, wie zwei Lausebengel die beim Klauen von
Knallfröschen erwischt wurden. Es sie sich versahen, stand der Seelenaussauger auch schon
neben ihnen. Er musterte die zwei zuerst eine halbe Ewigkeit lang und schaute sie schief an,
dann fragte er sie höflich:
„Könntet ihr uns helfen, die Leiche der alten Buchbinderin aus dem Friedhofsareal zu
schleppen?“
Als Schnulleredmund hörte, was die Seelenaussauger vorhatten, schien es ihm, als fiele ihm sein
Herz hinunter in die Hose und entwische als nächstes aus seinem Hosenbund. Aber
Holunderstaudenpascal raunte ihm zu: „Du weißt doch, das man einem Seelenaussauger keinen
Wunsch abschlagen darf!“ Uns so schlurften die beiden halt angsterfüllt zum Friedhof.
„So ihr zwei!“ sagte der Seelenaussauger als sie endlich beim Grab der alten Buchbinderin
angelangt waren, die anderen Seelenaussauger waren ganz diskret herbeigeeilt und musterten
die Unglücksraben nur verstohlen. Die zwei wussten jedoch, was sie zu tun hatten, wenn ihnen
ihr Leben lieb war und machten sich sogleich an die gefürchtete Arbeit. Sie packten die Leiche,
der einte am Schopf und der andere an den Füssen. Was war dass für eine elende Last! Sie
schleppten und schleppten – so lange, dass ihnen bald alle Sinne vergingen. Urplötzlich, als sie
den Friedhofshügel schon fast hinter sich gelassen hatten, fing sich die Leiche zu bewegen und
die alte Buchbinderin meldete sich mit scheuem Stimmlein:
„Oh was knurrt mir der Magen!“
Jetzt hatte Schnullermund endgültig das Herz in der Hose! Er liess die Leiche auf den Boden
plumpsen und machte sich aus dem Staub, wie wenn der Teufel persönlich hinter ihm her wäre.
„Komm zurück und halte durch Edmund!“ schrie ihm Holunderstaudenpascal noch nach, aber
mehr konnte er auch nicht tun. Am anderen Morgen fand ihm Bathmeiers Elsa. Schwach und
elend wie ein halbtoter Vogel, und es verging mehr als ein Monat, bis er wieder aus dem Haus
und am Friedhof vorbei gehen konnte. Sein Leben lang sah er keinen Seelenaussauger mehr
und das Grab der alten Buchbinderin fand man nie wieder. Aber
auch Schnulleredmund war von der gesichtsträchtigen Nacht an,
spurlos verschwunden.

Sonntag, Januar 07, 2007

Das Wochenende

Dieses Wochenende ist wieder mal schnell vorbei.
Dabei habe ich nur die hälfte von meinen vorhaben gemacht. Aber dafür war es sehr lehrreich.

Habe mich mal so intensiv mit Blender befasst und ein Paar sehr gute Tutorials gemacht. Hier mal ein Bild von einer meiner Welt.


Ob ich die jemals online stellen kann, steht noch in den Sternen. Das Bauen und Texturieren von so einer Welt ist das einte, danach kommt leider noch das Scrypte.

Aber aufgeben tu ich deshalb nicht. (LOL)

Zwischen dem Weltenbauen, habe ich noch fleissig an meiner Theaterrolle gelernt. Muss auch sein, sonst kann ich es nie auswendig.
Es ist allerdings eine gute abwechslung zum Weltenbauen.

Für heute mache ich jetzt schluss

Tschüessli Pfösou

Mittwoch, Januar 03, 2007

Manchmal passieren sachen

So da bin ich wieder.

Letzte Nacht hat es nochmal 20 cm neuschnee gegeben.
Bin wieder 4:30 aufgestande. Diesmal allerdings, ohne schmerzende schlag auf die Rippen. lol.

Es war heute zum Glück windstill, so das ich nicht in jeder Ecke schnee hervor schaufeln musste.

Nur der Schnee der die Leute gestern nachmittag niedergestampfte, machte mich zu schaffen. Der war so fest gepresst, das man ihn regelrecht abschaben musste. GRRR.....
Warum muss jeder eine eigene Spur hinterlassen? können die nicht hinter einander laufen, so wie man es im Kindergarten gelernt hat?
Na ja die meisten Leute haben das wohl schon vergessen. Ist ja schon lange her für manche. LOL

Wegen diesem nidergestampftem Schnee, habe ich länger gehabt als sonst und musste dafür nachmittag auch noch arbeiten. Aber das hat mir nichts ausgemacht, weill die Sonne scheinte ja und es ein prächtige schöne wintertag gab. An der Sonne war es schon fast frühlingshaft warm.

Manchmal passieren einfach seltsame dinge.
Als ich am Weichen auszubuddeln war, ist plötzlich die Bäuerin vom hof nebenan gekommen und mich gefragt ob ich ihr vieleicht helfen könnte. Ihren Mann sei nicht zuhause und im Stall bekommt eine Kuh einen Kalb."

Na ja, da ich ja aus einer Bauernfamillie stamme, weiss ich ungefähr wie und was als Geburtshelfer zu machen ist. Habe meine Schauffel liegengelassen um der Bäuerin oder besser gesagt, der Kuh zu helfen.

Nach einer Stunde war das Kälblein da. Es ist ein "Kuhkalb". Die Geburt verlief ohne probleme.
Nachdem wir es mit frischem Stroh abgetrocknet hatten, legten wir es noch für einen moment der Kuh zu, so das sie es auch noch ein bisschen beschnuppern und ablecken konnte.
Eine viertel Stunde später, stand es schon auf seinen wackelige Beinen.
Eigentlich wahnsinnig wie schnell das geht, wenn man bedenkt wie lange wir Menschen brauchen, bis wir die ersten zaghafte schritte machen können. (Bis zu einem Jahr oder noch länger.)lol

Unterdessen war der Bauer auch eingetrudelt. Und wie es so ist, haben wir das kälblein ein bisschen gefeiert und ein "Schnaps" getrunken. oder 2? Ist doch egal. lol

Auf jedenfall war es mir nachher nichtmehr so drum weiter zu schneeschaufeln. Die Sonne war ja auch schon am untergehen. Somit habe ich die Schaufel versoget ohne fertig zu machen.
Bin mit ungerichtete dinge nach hause. lol
(Hoffentlich liest der cheffe nicht in meinem Blog) lol
Morgen soll es ja auch noch ein Tag geben! Und so habe ich wenigstens was zu berichten.
"Man muss die Dinger immer positiv ansehen."

Solche Tage sind für mich einfach unvergesslich, darum schreibe ich das hier nieder, so das ihr auch was davon habt.

Bis morgen.

Tschüessli Pfösou

Dienstag, Januar 02, 2007

Endlich Winter

Nach langem warten und bangen, hat es heute endlich so ordentlich geschneit.
Es hat schon gestern Abend angefangen.
Dummerweise habe ich das erst gemerkt als ich ins Bett ging.(00:30)
Na ja was solls, jetzt muss ich halt schon um 4:30 aufstehen.
Das wird wieder mal eine kurze Nacht.
(Wecker auf 4:30 stellen und sofort einschlafen.)
Viel zu früh "tschäderete" dieser blöde Wecker. Nachdem ich ihn endlich gehört und abgestellt habe, bin ich glatt wieder eingeschlafen.
Gott sei dank habe ich immer noch eine Ehepartnerin die nicht so einen tiefen schlaf hat wie ich.
Nach fünf Minuten, hat sie mir sooo.. einen schlag auf die seite verpasst, das mir das weitere schlafen vergangen ist. (Autsch meine Rippen)
Mit schlafsturmen Kopf und schmerzende Rippen, bin ich aufgestande und angezogen.
Nachdem ich mir den Kopf mit kaltem wasser gewaschen und einen starken Kaffee getrunken hatte, sah die Welt doch schon viel besser aus.

Hmm.... jetzt aber raus in die noch tiefe Nacht und ans Werk!

Brrr... War das kalt, So ein richtige schneesturm fegte um das Haus, so das man manchmal überhaupt nichtsmehr sah. Da zieht man der Kragen der Jagge noch ein bisschen höher und die Mütze tiefer.
Es hatte schon 20 cm geschneit und so wie es aussah, war es noch nicht zu ende.
Zum Glück muss ich nicht mit dem Auto auf die Arbeit gehen, weill es wahr total zugeschneit. Muss nur etwa 50 Meter zu fuss gehen und schon bin ich auf meinem Areitsplatz.
Hier muss ich die Perron freischaufeln so das die Gäste bequem in den Zug einsteigen können.
Das blöde daran ist, das ich nur eine Stunde zeit habe, weill dann der nächsten Zug kommt, mit dem ich eine Station weiter gehen muss, um dort das gleiche zu machen.
Es gibt schönere Arbeiten als das, aber heute bin ich halt dran.
Muss schon sagen, So einen unberührten Bahnhof im scheinwerferlicht, sieht einfach wunderschön aus.

Geschaft! Habe noch Zeit eine Zigarette zu rauchen, bis der Zug kommt.

Es schneit immer noch. Man sieht schon bald nichtsmehr von meiner Arbeit.

Nächste Station.
Hier sind schon die erste passagiere am aus und einsteigen.
Diese Station ist um einiges grösser, aber hier hat es wenigstens eine Schneeschleuder. Das macht die ganze Arbeit doch um einiges leichter.
Bis 10:00 habe ich diese Station auch schneefrei, jetzt geht es wieder zurück zur erste Station. Dort muss ich jetzt noch die Weichen vom Schnee befreien. Zum glück sind es nur 2.
Bis 12:00 ist das auch erledigt.
Nachmittag habe ich dafür frei.

Hat auch seine vorteile früh aufzustehen. LOL

Leider schneit es den ganzen Nachmittag weiter, so das ich morgen nochmal das gleichen machen werden muss. Nur werde ich heute früher ins Bett gehen. (LOL)

Deshalb sage ich jetzt Gute Nacht.

Sonntag, Dezember 31, 2006

Neujahrs Wünsche


Wünsche allen ein guten Rutsch ins neue Jahr und alles gute für 2007
Drücke alle ganz fest.

Mein Motto: Man wird nicht dick zwischen Weihnachte und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachte!

Samstag, Dezember 30, 2006

"Wörter können Wunder wirken"

Habe mal diesen Text gefunden. Der hat mir so gut gefallen oder besser gesagt berührt, das ich ihn auf meinem PC gespeichert habe. Nun habe ich ihn heute zufällig gefunden und will ihn dir zeigen.

Nimm dir die Zeit und lies das durch... Ein paar Minuten nur .... Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. "Wirklich?", hörte man flüstern . "Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen" ,waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen. Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks Mathe Lehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen." Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen." Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. "Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben" ,sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt." Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch". Chucks Frau sagte: "Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben." "Ich habe meine auch noch", sagte Marilyn. "Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte dann: "Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt." Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden. Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist. Du kannst es auch tun, indem Du diese Nachricht weiterleitest. "Nimm Dir Zeit...."

Mittwoch, Dezember 27, 2006

Träumerei

Letzte Nacht hatte ich einen Traum.
Ich hab geträumt das ich wach wäre und das nur geträumt hätte.
Aber ich war noch in meinem Traum.
Ich wusste das ich träumte und nicht aufwachen wollte weils so schön war. :real...:
Aber als mir dieser gedanke kam bin ich aufgewacht :cry:
Danach wollte ich wieder einschlafen und den gleichen traum haben,aber es hat einfach nichtmehr geklappt. :-((

Ich gehe jetzt mal wieder ins Bett, in der Hoffnung das sich dieser Traum wiederholt.

Samstag, Dezember 23, 2006

Weihnachts Grüsse



Ein Jahr geht zu Ende, das neue tritt ein.
Ich nehm's in die Hände, voll Dank will ich sein,
dass das alte gegeben, was mir war gestimmt:
Ein Jahr voller Leben!- Was das neue mir nimmt?
Wohin wird's mich lenken? Wird es so, wie ich denke?
Zeit wird es mir schenken! Das beste Geschenk!
Und bringt es auch Page und Sorge.
Fürwahr, sind's doch Lebens-Tage! Tritt ein, neues Jahr!
(Monika Pauderer)


Ich wünsche allen ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest
und für das Jahr 2007 alles Gute.

Sahra Connors

Freitag, Dezember 22, 2006

Einen schönen Tag



Jiuhu........
Habe gestern von meinem Chef die nachricht bekommen, das ich noch einen Tag ferie zu gut habe, und ich der noch dieses Jahr nehmen muss sonst ist er verlore.
Also von "müssen" kann man nicht reden, habe der Tag nämlich gerade heute bezogen. (loool)

Nun was soll ich jetzt mit der verfügbare Zeit machen?
Hier mal was ich bis jetzt gemacht habe:

7:00 Aufgestande und gemeinsames morgenessen mit der famillie.

7:45 Nachdem abschieden von Frauchen und Kinder, schnell ein bischen Haushalt arbeiten erledigt. (Betten machen und Abwasch)

8:30 An den PC setzen um in den verschiedene Forum und Blog die neuigkeiten zu lesen.

11:30 Nun muss ich mal schluss machen und das mittag essen zu kochen.

12:30 Essen fertig und allen schmeckts.

14:00 So die Küche ist wieder in ihrem vorherige zustand und das Geschirr abgewaschen.
Was mache ich jetzt? Na ja das wetter ist wunderbar, dann entschliesse ich mich mit dem Hund einen spaziergang zu machen. (Na dann los).

16:15 Wieder zurück. Was für ein prachtstag! Kein einzige Wolken am Himmel, Sonnenschein pur aber kalt. Leider fehlt noch ein bisschen mehr Schnee und die Meteorologen melden noch keiner für die nächsten tagen. Immerhin hat es ein paar Zentimeter.

16:30 Nach einem starken warmen Kaffee, schaue ich zum Fenster aus und schnappe schnell meine Kamera um ein Paar Bilder zu schiessen von der Abendstimmung. (Bild oben).
Nachdem bearbeiten vom dem Bild und im Blog hochgeladen, schreibe ich weiter.

17:30 Ups Jemand klopft an der Türe, der Hund brüllt wie wild. muss mal schauen wer da kommt. (moment)

Es ist de Nachbarn, was will er blos? gehe mal schauen, er trägt nämlich eine Flasche Wein unter dem Arm. (LOL)

20:00 So nun ist der Besuch wieder wegg.

Wie die Zeit schnell vergeht bei so einem netter Besuch und man so über verschiedenes plaudert, dazu noch eine gute Flasche wein trinkt, ach das Leben kann manchmal doch so schön.

20:30 Nun muss ich noch in die Boutique gehen um eine Stabelle fertig zu schnitzen. Die muss auch noch fertig sein bis morgen. Warum warte ich eigentlich immer bis auf den letzten moment???

23:00 So, Stabelle ist ändlich fertig geschnitzt. (pfffff.......) jetzt muss ich noch hier fertig schreiben dann ab ins Bett.

24:00 Ach jetzt ist es doch schon wieder mitternacht geworden. Habe es nicht lassen können noch die verschiedene Forum durchzustöbern.


24:15 So und nun ist mein letzten ferientag von diesem Jahr vorbei und begebe mich ins Bett.






Gute Nacht.